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Huber, Michaela: Paare und Trauma

Kurs
Module
5:04h gesamt
24 Monate

14,99 

Vortrag und Workshop: Gewalt in der Partnerschaft: – Ursachen, Muster, Lösungen.

Kategorie: Bestellnummer: 11421

Wissensvermittlung im 21. Jahrhundert - Hörsaal digital präsentiert:

  • authentische, live aufgezeichnete Vorträge
  • Fachkongresse
  • Workshops
  • Renommierte Experten der Bereiche Geistes- und Sozialwissenschaften, Psychologie, Philosophie, Medizin, Coaching, Spiritualität und Neurowissenschaften als Streaming-Angebote

Beschreibung

Wer Gewalterfahrungen in eine Paarbeziehung mit einbringt, wird es nicht leicht haben – und die Partnerin/der Partner auch nicht. Die Psychotherapeutin und Trauma-Expertin Michaela Huber geht in ihrem Vortrag mit anschließen dem Workshop auf diese schwierige Thematik ein. Das Überwinden leidvoller Beziehungsmuster ist von großer Bedeutung, da allgegenwärtig: In jeder zweiten Partnerschaft ist mindestens einer von beiden traumatisiert. Obwohl die Betroffenen “alles anders machen wollen”, werden in der Kindheit gemachte Bindungserfahrungen an Partner und Kinder weitergegeben und wiederholen sich, meist unbewusst, über mehrere Generationen hinweg. Werden Traumata nicht aufgearbeitet, so zeigt Michaela Huber deutlich an vielen Fallbeispielen, werden sie mit dem Partner und auch den Kindern immer wieder neu inszeniert: Hier das Opfer – dort der Täter. Viele Menschen wollen ihrem Partner zwar helfen, wissen aber nicht, wie. Ziel ist, die Verbindungen zu oft vergessenen und verdrängten Erlebnissen bewusst zu machen und die damit zusammenhängenden Gefühle zu verarbeiten. So werden korrigierende Beziehungserfahrungen möglich, die sich von früheren Mustern unterscheiden. Wer Gewalterfahrungen in eine Paarbeziehung mit einbringt, wird es nicht leicht haben – und die Partnerin/der Partner auch nicht. Die Psychotherapeutin und Trauma-Expertin Michaela Huber geht in ihrem Vortrag mit anschließen dem Workshop auf diese schwierige Thematik ein. Das Überwinden leidvoller Beziehungsmuster ist von großer Bedeutung, da allgegenwärtig: In jeder zweiten Partnerschaft ist mindestens einer von beiden traumatisiert. Obwohl die Betroffenen “alles anders machen wollen”, werden in der Kindheit gemachte Bindungserfahrungen an Partner und Kinder weitergegeben und wiederholen sich, meist unbewusst, über mehrere Generationen hinweg. Werden Traumata nicht aufgearbeitet, so zeigt Michaela Huber deutlich an vielen Fallbeispielen, werden sie mit dem Partner und auch den Kindern immer wieder neu inszeniert: Hier das Opfer – dort der Täter. Viele Menschen wollen ihrem Partner zwar helfen, wissen aber nicht, wie. Ziel ist, die Verbindungen zu oft vergessenen und verdrängten Erlebnissen bewusst zu machen und die damit zusammenhängenden Gefühle zu verarbeiten. So werden korrigierende Beziehungserfahrungen möglich, die sich von früheren Mustern unterscheiden.

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